IG BCE
Stiftung Arbeit und Umwelt
Goodwork GmbH

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer sind Auftraggeber und Auftragnehmer der Studie?

Auftraggeber ist die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG Bergbau, Chemie und Energie, Auftrag­nehmer ist die Goodwork GmbH, eine Beratungs­gesellschaft mit Sitz in Berlin.

Warum wird die Befragung durchgeführt?

Die Studie untersucht Zusammen­hänge und Wirk­faktoren zwischen Digitalisierung, Arbeits­gestaltung und Arbeits­organisation sowie Gesund­heit und Wohl­befinden von Beschäftigten verschiedener Industrie­branchen in Deutsch­land.

Die Ergebnisse bilden die Basis, um daten­basiert betriebliche Schwer­punkte für die Gestaltung guter Arbeit im Kontext der Digitalisierung setzen zu können.

Worum geht es in dem Fragebogen?

Der Frage­bogen beinhaltet Fragen zu den Themen Digitalisierung, Arbeits­gestaltung, Arbeits­organisation, Wohl­befinden und Gesund­heit.

Wie lange dauert der Frage­bogen?

Die Beantwortung dauert in etwa 15-20 Minuten. Danke, dass Du Dir die Zeit dafür nimmst!

An wen richtet sich die Befragung?

Die Studie adressiert die Beschäftigten von elf verschiedenen Industrie­branchen in Deutschland, insg. ca. 1 Mio Personen. Es wird angestrebt, ein hin­reichend repräsentatives Bild der Branchen zu zeichnen.

Wie werden die Daten ausgewertet?

Für die statistische Auswertung werden die Daten aggregiert, d.h. zu größeren Gruppen (z.B. Beschäftigte in Branchen wie Chemie, Pharma usw., Beschäftigte in Tätigkeits­feldern wie Produktion, Technik usw.) zusammengefasst. Rück­schlüsse auf einzelne Personen sind nicht möglich.

Was passiert mit den Ergebnissen der Studie?

Die Ergebnisse der Studie werden zu einem Ergebnis­bericht zusammengefasst.

Mit Deiner Teilnahme leistest Du einen wichtigen Beitrag, die Aus­wirkungen des digitalen Wandels besser zu verstehen, die Digitalisierung mit den Bedürfnissen von Beschäftigten abzustimmen und die Zukunft Deiner Arbeit mit­zu­gestalten.

Die Ergebnisse sollen auch genutzt werden, um passende Maß­nahmen für Betriebe zur Be­gleitung und Gestaltung der Digitalisierung zu ent­wickeln.

Wie werden meine Daten gespeichert?

Deine Daten werden bei der Online-Befragung in einem deutschen BSI-zertifizierten Rechen­zentrum nach ISO 27001 auf Basis des IT-Grundschutzes gespeichert.

Welche Daten werden gespeichert?

Es werden ausschließlich sitzungs­bezogene Daten des Browsers sowie Befragungsdaten gespeichert. Es werden keine IP-Adressen gespeichert, d.h. eine Identifizierung Deiner Person und Deines Standorts ist nicht möglich.

Sieht mein Vorgesetzter, was ich geantwortet habe?

Nein, Deine Befragungs­daten werden in einem BSI-zertifizierten Rechen­zentrum in Deut­schland außerhalb Deines Betriebes gespeichert, ein Zugriff Deiner Organisation oder Vorgesetzten auf Deine Befragungs­daten ist zu keiner Zeit möglich.

Warum wird nach meinem Alter und Geschlecht gefragt? Ist meine Anonymität trotzdem gewährleistet?

Alter und Geschlecht sind sozio­demografische Angaben, die in Studien üblicher­weise erhoben werden, um die befragte Stichprobe statistisch auf ihre Struktur und Re­präsentativität hin zu prüfen und allgemeine Zusammen­hänge zu untersuchen. Durch die Zusammen­fassung der Befragten zu größeren Gruppen bleibst Du trotz Deiner sozio­demografischen Angaben in jedem Fall anonym.

Was passiert, wenn ich nicht an der Studie teilnehme?

Auftrag­nehmer und Auftrag­geber tauschen keine personen­bezogenen Daten aus. Eine personen­spezifische Identifizierung von Teil­nehmern und Nicht-Teilnehmern ist nicht möglich und auch in keiner Weise angestrebt.

Es entstehen keinerlei Nach­teile für Dich, wenn Du nicht an der Studie teilnimmst.

Warum wird nach dem Namen meines Betriebes gefragt?

Im Rahmen der Studie soll es Betrieben ab einer bestimmten Teilnehmer­anzahl ermöglicht werden, sich mit dem Branchen­trend zu vergleichen. Deine Anonymität bleibt auch hier zweifelsfrei gewahrt.

Warum wird nach einem persönlichen Code gefragt?

Die Angaben sind freiwillig und werden nach Abschluss der Befragung erbeten. Der Hintergrund: Wir möchten Dich ggfs. in 2-3 Jahren erneut befragen, um Ver­änderungen nachvollziehen zu können. Der anonyme Code kann nur von Dir korrekt erstellt werden und wird aus­schließlich dafür benötigt, um die Befragungs­daten verschiedener Befragungs­zeit­punkte einander zu­ordnen zu können. Eine Identifizierung auf Grund­lage des Codes ist nicht möglich und auch in keiner Weise angestrebt.